Wir helfen Ihnen bei der
Medikamentengabe.

bieten Hilfe
bei der Grundpflege

Und unterstützen Sie
bei den kleinen Dingen die kraft kosten!

Und wenn es nur
der Einkauf ist!

Leistungen

Wer übernimmt die Kosten?

Krankenkasse – SGB V (Medizinischer Teil)
Pflegekasse – SGB XI (Pflegerischer Teil)
Sozialamt – SGB XII (Pflegerischer Teil)

Die Kostenübernahme erfolgt nur nach erfolgreicher Genehmigung der Leistungen des jeweiligen und für Sie zuständigen Kostenträger.

Wenn Sie Sozialhilfeempfänger sind, zu wenig Rente haben oder die Vorversicherungszeit bei der Pflegekasse fehlt, übernimmt die Kosten für die Pflege das für Sie zuständige Sozialamt, nach dem Sozialgesetzbuch – Zwöfltes Buch (SGBXII).

Unsere Pflegeleistungen stehen Ihnen natürlich auch zur Verfügung, wenn Sie keinen Pflegegrad zugesprochen bekommen haben oder Grundsicherung über das Sozialamt beziehen.


Wer zahlt was
SGB V
SGBXI
Kombileistung
Haushalt

Kombination von Pflegedienstleistungen und Pflegegeld
Pflegesachleistungen und Pflegegeld können auch kombiniert werden. Der Gesetzgeber hat in diesen Fällen eine prozentuale Verrechnung vorgesehen. Der Pflegegeldanspruch ( von 100%) wird durch den Bezug von Sachleistungen prozentual reduziert.

Qualitätsbewertung
Was unsere Kunden schon lange wussten, hat uns nun auch der MDK bestätigt:

Am 20.03.2017 war der MDK in unserem Pflegedienst und hat eine Qualitätsprüfung
durchgeführt.
Wie es unsere Kunden von uns erwarten, haben wir mit der Gesamtnote 1,6 abgeschlossen. Somit wurde nun auch durch den MDK bescheinigt, dass unsere Pflegequalität genauso hoch ist, wie es der hohe Anspruch unserer Kunden verdient. Wir bedanken uns beim MDK für die gute Atmosphäre während der Prüfung und für alle Tipps und Hilfen, die uns der externe

Gutachter geben konnte.

Behandlungspflege

  • Blutdruckmessung und Blutzuckermessung 
  • Medikamentengabe
  • Injektion
  • Inhalation
  • Überprüfen, Versorgen von Drainagen
  • Kompressionsstrümpfe an- und ausziehen
  • weitere Behandlungen nach ärztlicher Verordnung

Grundpflege

  • Kleine Morgen- und Abendtoilette mit und ohne Aufstehen
  • Große Morgen- und Abendtoilette
  • Lagern/ Betten/ Mobilisieren
  • Hilfe und Unterstützung bei der Darm- und Blasenentleerung
  • Hilfe bei der Nahrungsaufnahme
  • Aufbereiten und fachgerechtes Verabreichen von Sondenkost
  • Zubereitung einer warmen und sonstigen Mahlzeit, Essen auf Rädern

Hauswirtschaftliche Versorgung

  • Reinigen der Wohnung
  • Einkauf
  • kleinere Reparaturarbeiten
  • Hilfe beim Verlassen und Wiederaufsuchen der Wohnung

Beratung und Antragsstellung
    • Wir sagen Ihnen vor Beginn der Pflege, ob Sie mit dem Pflegegeld auskommen werden, bzw. wieviel Pflegegeld Ihnen weiterhin zusteht.
    • Antragstellung bei den Kostenträgern
    • Beginn der Pflege auch bei noch ungeklärter Finanzierung, wenn nötig sofort
    • Einsätze nach Ihrem persönlichen Bedarf
    • Pflege auch an Wochenenden und Feiertagen
    • Rufbereitschaft rund um die Uhr- jedem Patienten wird die spezielle Notrufnummer mitgeteilt

    Vermittlung

    Fußpflege ins Haus, Friseur ins Haus, Physiotherapie ins Haus, Zahnarzt ins Haus, Mobilitätsdienst, Getränkeservice, Hilfsmittel (Badewannensitzlift, Pflegebett mit Zubehör, lnkontinenzmaterial, Toilettenstuhl, Toilettensitzerhöhung, Rollstuhl/Gehhilfen u.a.) Wir vermitteln auch Essen auf Rädern.

    Verhinderungspflege

    Pflegeversicherte der Pflegegrade 2 bis 5 haben pro Kalenderjahr Anspruch auf 6 Wochen
    Verhinderungspflege bis zu einem Betrag in Höhe von 1612,-€.
    Diese Leistungen sollen pflegende Angehörige bei Verhinderung wie z.B. Urlaub oder Krankheit entlasten, d.h. hier können Sie sich Unterstützung durch einen professionellen Pflegedienst
    holen.

    Für die Verhinderungspftege kann im Bedarfsfall SO% der Leistungen für die Kurzzeitpflege angerechnet werden, sofern für diesen Betrag im laufenden
    Kalenderjahr noch keine Leistungen der Kurzzeitpflege in Anspruch genommen wurden. Der bereitgestellte Betrag für die Verhinderungspflege kann sich somit auf 2.418 € erhöhen.
    Die pflegebedürftige Person muss zuvor mindesten 6 Monate durch eine Pflegeperson versorgt worden sein um die Verhinderungspflege bei der Pflegeversicherung beantragen zu können.

    Betreuung

    Entlastungsleistungen
    Seit dem 01.01.2017 erhält jeder Pflegeversicherte der einen Pflegegrad zugesprochen
    bekommen hat, einen Entlastungsbetrag in Höhe von 125,-€ monatlich.
    Diese Leistungen können zur Betreuung, Hilfe im Haushalt-und zur Unterstützung im Alltag genutzt werden
    Pflegerische Betreuung und Hilfe bei der Sicherstellung der selbstverantworteten  Haushaltsführung

    Wir begleiten:
    Spaziergänge
    Behördengänge und Arztbesuche
    zu kulturellen, religiösen und zu Sportveranstaltungen

    Wir unterstützen:
    bei der Organisation von Dienstleistungen wie z.B. Haushaltshilfen, Fahrdiensten, Hol-und Bringdienste (z.B. Einkaufszettel schreiben), etc.
    Unterstützung bei der Regelung von finanziellen und administrativen Angelegenheiten wie etwa Antragstellungen, Bankgeschäften, etc.
    das organisieren von Arztterminen

    Beratung & Schulung

    Ein weiterer Schwerpunkt unserer Leistungen ist die Pflegeberatung. Sie unterteilt sich in die Beratungsgespräche nach §37,3 Soz. Ges. Buch XI und in die Pflegeschulungen für pflegende Angehörige. Wir führen die Beratungsgespräche bei Pflegestufe 1 und 2 alle 6 Monate durch, bei Pflegestufe 3 alle 3 Monate. Diese werden direkt mit der Pflegekasse abgerechnet. Ihnen entstehen keine Kosten. Inhalt dieser Gespräche sind unter anderem, die Räumlichkeiten auf ihre Behindertengerechtheit abzuschätzen, Möglichkeiten der Verbesserung des Wohnumfeldes analysieren, zum Beispiel den Einbau einer barrierefreien Dusche, die Ausstattung mit Pflegehilfsmitteln zu überprüfen, die Organisation der Pflege zu besprechen, um Ihnen die ganze Palette der Arbeitserleichterungen durch ambulante oder andere Einrichtungen (Kurzzeitpflege, Urlaub mit Pflegebedürftigen, Tagespflege, zusätzliche Betreuungsleistungen u.v.m.) aufzuzeigen. Im Anschluss an diese Beratungsgespräche ergibt sich häufig ein individueller Schulungsbedarf, der Themen wie Transfer, Lagerungsarten, ein Gespräch über Entlastungsmöglichkeiten oder auch ein psychosoziales Gespräch umfassen
    kann. Für die individuellen Pflegeschulungen vereinbaren wir einen weiteren Termin bei Ihnen zu Hause. Während dieser Schulungen haben Sie die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Transfers auszuprobieren und einzuüben, über für sich problematische Situationen zu sprechen und anderes mehr.
    Wir führen die Beratungsgespräche bei Pflegegrad 2 und 3 alle 6 Monate durch, bei Pflegegrad 4 und 5 alle 3 Monate.
    Ihnen entstehen keinerlei Kosten, da Ihre Krankenkasse die Kosten für diese Schulungen in voller Höhe übernimmt.